Overview
Bischof Gerhard zu Naumburg bekennt, dass er nach Beratung mit dem Naumburger Domkapitel, sein Haus zu Strehla und weitere Besitzungen und dazugehörige Lehen, sowie alle Güter des Domstifts, die zwischen Mulde und Meissen liegen, mit allem Zubehör für 4600 breite gute Schock an den Fürsten Bolko von Schweidnitz und seine Erben als freies Eigentum verkauft. Ausgenommen sind die vom Domkapitel als Lehen gegebenen Schlösser und Güter des Herzogs von Sachsen, des Markgrafen von Meissen und des Burggrafen von Meissen sowie Kirchlehen selbst.

Reg. Rosenfeld, Nr. 515
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